Amtsarzt

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Gutachten des Amtsarztes vom 16.02.2021

– > meine vollständige Bewertung seines Gutachtens
Noch mit Passwort geschützt!

Hintergrund:
Ich hatte aufgrund meiner Erkrankung (Herz-Operation) vom Amtsgericht einen Betreuer (6.09.2020 – 6.03.2021):
Dieser Betreuer wollte unbedingt seine Betreuung fortsetzen, um über mein Vermögen, Gesundheit, … etc. zu bestimmen.
Anklage wg.
Übler Nachrede/Rufmord“, ( 05.2021) Veruntreuung und Unterschlagung (15.07.21)
habe ich bereits gegen diesen Betreuer  gestellt.
Aktuell. 09.02.22 : Meine Beschwerde gegen Einstellung bzgl. „Untrue“ wurde angenommen 😉

Amtsarzt:

Der Amtsarzt – ich nenne ihn hier Dr. phil. –  erschien mit dem Betreuer unangemeldet!
In unhöflicher Form und einer  arroganten Art  suchte er sich spontan  einen Stuhl im Wohnzimmer, nahm Platz und deutete an, dass auch ich Platz nehmen sollte.
Der Betreuer war zumindest so höflich und nahm erst Platz als ich ihn dazu das Sofa anbot (alle Achtung  🙂 –
Der Amtsarzt wollte sofort mit seinem Verhör beginnen, nachdem er sich lediglich mit Namen (Dr. name) und Beruf (Amtsarzt)  vorgestellte hatte.

Doch allein die Nennung eines Namens –“ mein Name ist Dr. K….. – „ sagte mir nicht viel.

Aber hier der Reihenfolge nach:
M
eine Antwort auf den unfreundlichen und unhöflichen Besuch des Amtsarztes.
Er besuchte mich  ohne Voranmeldung !
Anmerkung: Dafür habe ich Verständnis, doch man sollte auch Pflegeheime ohne Anmeldung überprüfen!
Zumindest hätte er sich nach meinem Befinden erkundigen können und auch abfragen, ob es mir überhaupt zeitlich, körperlich, psychsich passt!

Als ich ihn nach seiner namentlichen Vorstellung noch einmal nach seinem Nachnamen fragte,  denn meine Erinnerungen gingen sofort an meine Bekannte U. Kotzian, ihr Nachnahme klingt so ähnlich und mein  Namensgedächtnis war schon immer sehr schwach.

Dazu Annekdote:
Auf einer Computer-Messe in Hannover lernte ich auf unserem Stand  innerhalb weniger Tage einige Hundert Personen kennen und sammelte förmlich die Visitenkarten. Dann stellte sich ein Ing. Herr Schönemann vor und kurz danach ein Dr. Sistemich. Zuerst mochte ich nicht nachfragen, doch als die beiden sich gegenseitig vorstellen: „Herr Sistemich / Herr Schönemann“ musste ich dennoch die Namen hinterfragen und wir alle fanden es lustig.

Anmerkung: Meine Bekannte sagte immer, dass sie  ihren Namen „Kotzian“ zum „Kotzen“ fände, doch wenn ich mich  jetzt an den Namen des  Amtsarztes erinnere, dann wird mir echt übel und könnte k….

Da wiederholte er zwar noch einmal seinen Namen. Doch als ich fragte, ob er denn eine Visitenkarte für mich habe, da antwortete er bereits mürrisch,  dass er! eine Visitenkarte nicht bräuchte.

Anmerkung: Seine Antwort beantwortete eigentlich nicht meine Frage 😉

Ich fragte weiter, was für ein Doktor er denn sei. Da war schon alles andere vorgeprägt: 

„Ich bin Amtsarzt, dass müsse jetzt ausreichen“.

Bemerkung: Gibt es einen Amtsdoktor? 😉 Ich wollte seine fachliche Qualifikation erfahren!

Aus einem Amtsschreiben vom 30.09.2020  geht hervor, dass mich ein anderer Arzt Herr Suman P. , der  wohl lediglich über Erfahrungen auf dem Gebiet der Psychiatrie verfügt( sonst hätte man diesen Zusatz wohl nicht angebracht 😉 ,  mich untersucht haben soll und dann auch  zur folgender Diagnose kam:
Angststörungen mit Verdacht auf paranoider Schizophrenie

Evtl. aufgrund des  Amneseberichtes, welcher von einem ehemaligen  „Schaf- oder Schweinezüchters“ stammt?

Anmerkung: Auch dieser Amtsbrief an „Gerd Mossner, Ev. Krankenhaus, Steinweg 13-17, 26122 Oldenburg ) wurde mir vorenthalten bzw. „unterschlagen“ und ich bekam ihn erst am 09.02.2022 per Briefpaket von Frau Heidi K.

Und der Dr.  Titel wirft tatsächlich für mich folgende Frage auf:
In seinem Gutachten merke ich wenig von Dr. med., sondern eher von Dr. phil. ,  denn das, was er hier herbei philosophiert,  ist als Amtsarzt erbärmlich und entbehrt jeglicher ärztlicher Grundlage.

Aus diesem Grund werde ich ihn hier in meinem Blog als „Feld-,  Wald- und Wiesen- Doktor“ bezeichnen.

Und ich will nicht Böhmermann sein, der sogar einen Staatspräsidenten öffentlich beleidigt!
->wikipedia

Anmerkung: M. E. tragen die ÖRREN (ARD/(ZDF, etc.) herheblich dazu bei, dass die Grundlagen einer respektvollen Umgangssprache stark  abgenommen haben!
Aktuell: Die jetzigen Kommentar einiger „Laien-Psychologen /Psychiater“  zur eigentlichen Person „Putin“  dienen m. E. nicht dem Frieden und werden uns dauerhaft schädigen! Das ist reinste Propaganda! (Wie auf beiden Seiten!)

 

Von seiner Art der rhetorischen  Fragenstellung dieses Amtsarztes kann sich jeder selbst überzeugen:
Seine erste Frage war:

„Haben sie überhaupt jemals in ihrem Leben gearbeitet?“

Da würde doch jeder in meinem Alter (71) stutzig werden und  sich fragen, warum er so eine unverschämt rhetorische Frage stellt.

Und seine Frage erfolgte sicherlich aufgrund von Aussagen Dritter. (-> mehr dazu z.B. Aussagen meines Bruders 2003 dem Amtsgericht gegenüber )
Hinweis: In Zusammenhang meiner Erbauseinandersetzung 2003 teilte mein so „lieber“ Bruder einem gleichnamigen Amtsrichter (der nun auch 2020 über meine „Leben“ entschied) mit, dass ich nie geaarbeitet habe und alles von meinen Eltern bekommen habe.
Ich zeige nun tatsächlich paranoide Züge auf, doch vielleicht ist das der Schlüssel dazu, dass so viele „Amtsträger“ sich mir gegenüber so voreingenommen verhalten!
Warum stellte dieser Amtsarzt  so eine unverschämte Frage und musste seine Einstellung noch „schmierend“ auf Papier zum Ausdruck bringen?

Doch dann habe ich  ihn etwas herausfordernd  gefragt: „Können sie mir diese Frage noch einmal wieder holen?“ Dabei hielt ich die linke hohle Hand hinterm Ohr.

Er stotterte, stieß akademische Laute wie „hm“ und andere Füllworte ( Ausdruck seiner Verlegenheit) aus und formulierte dann diese Frage um  in:
„Waren sie einmal in einem Beschäftigungsverhältnis tätig?“

Ich habe dann von meiner relativ kurzen Arbeitszeit  als Angestellter berichtet und eigentlich hätte diese Auskunft bereits die Antwort auf seine nächste Frage impliziert.
Doch er wollte mich wohl weiterhin demütigen bzw. provozieren durch eine weitere rhetorische Frage:

„Warum beziehen sie so eine geringe Rente?“.

Da wurde ich wohl aus div. Gründen ebenfalls etwas mürrisch und antwortete ihm, dass diese Rente für mich sehr hoch sei, dafür müssten viele Menschn über 45 Jahre lang hart arbeiten.


Anmerkung:
Mein Rentenberater empfahl mir damals, dass ich gegenüber Personen, welche meinen Lebensweg kennen, auf gar keinen Fall die Höhe der mtl. Rentenbezüge nennen sollte:
Ich bekäme nur noch mehr Neider und Feinde.
Einige lästerten seit Jahrzehnten und verbreiteten die Lüge, dass ich gar keine Rente beziehen könne, weil ich nie gearbeitet hätte.
Dieses erwähnte sogar mein Bruder dem Amtsgericht 2003 gegenüber.
Hatte der Amtsarzt evtl. diese Vorinformationen?

Und auch der laxe Amtsarzt folgte wohl diesen Aussagen, daher seine rhetorische Frage:
„Haben sie überhaupt jemals in ihrem Leben gearbeitet?“

Und seine Bewerung „geringe Rente“ ist schon eigenartig. Nach welchen Maßstäben richtet sich so ein „Feld-,  Wald- und Wiesen-Doktor“   😉  ???

Anmerkung: Die Abarbeitung seiner Fragenliste hätte jeder Hartz IV -Empfänger besser und verständnisvoller bewerkstelligen können.
Vielleicht ist er als promovierter Wissenschaftler unterfordert und daher so unfreundlich und unhöflich?
Meine Empfehlung: Er möge in Rente gehen und seine Probanden nicht in der Genesungsphase behindert!

Mein Verhalten wurde in seinem Gutachten sehr negativ bewertet. DIe  Hintergründe und seine  rhetorische Fragestellung verschweigt er.

Anmerkung: Semantisch stehen rhetorische Fragen den Behauptungen nahe und dienen nicht besonders der Informationsgewinnung!

Der Amtsarzt schreibt dann,  dass er mir klar machen musste, dass er mit mir nicht streiten wolle.
Will er mit dieser Aussage anderen suggerieren, dass ich streitsüchtig bin?

Dabei teilte ich ihm lediglich mit, dass nach meiner Information diese Befragung durch den Amtsarzt nur dann erfolgen solle, wenn einer  ! die Fortsetzung der Betreuung für erforderlich hält.
Meine Frage nach dieser Person beantwortete er nicht!
-> Schreiben der Amtsrichterin

Und diese Person, der BETREUER, saß schweigend daneben!

Aber für diesen „Feld- und Wald und Wiesendoktor“ bedeutete diese Frage bereits, dass ich mit ihm streiten wolle!
Ein erbärmliches Verhalten und eine Unterstellung!

Anmerkung: Nach jetziger Stimmung (03.12.2021) werde ich auch den Amtsarzt mit einer Zivilklage wg. „übler Nachrede“  und einer
– > Dienstaufsichtsbeschwerde belasten.

Ich nehme an, dass er meine obige Schilderung abstreiten wird!
Deshalb meine Bitte: Lassen Sie diesen Amtsarzt nicht ohne Zeugen in Ihre Wohnung!

Doch das, was er in seinem Gutachten schreibt, reicht AUCH für den Beweis aus, dass dieser Herr grobe Fehler begannen hat:

Beispiel: Er schildert gleich im 1. ABsatz, dass eine Bekannte von mir sich an den psychiatrischen Dienst gewendet habe mit der Bemerkung, dass ich mich psychisch verändert habe und …

Warum schreibt er einen derartigen Blödsinn noch schriftlich in seinem Gutachten unter Mißachtung von Datenschutz und Verschwiegenheitsklausel !

Ich kenne nur eine Bekannte (Ex-Ehefrau als promovierte Nervenärztin und Familientherapeutin) , welche fachlich die Kompetenz hätte, eine derartige Stellungnahme glaubhaft zu vertreten, denn sie kennt mich über Jahrzehnte.

Glaubt denn dieser Amtsarzt mehr einer Person, welche evtl. aus anderen Gründen  den sozial psychiastrischen Dienst angerufen hat?
Ist diese Person möglicherweise selber belastet und daher sogar dem Dienst bekannt?

Ich werde es herausfinden 🙂

Er, dieser „Feld, Wald- und Wiesendoktor“, und auch der Betreuer hätten derartige verleumderische Behauptungen überprüfen können und müssen!, bevor sie diese Information weiter geben:

Deshalb ist dadurch der Tatbestand einer „üblen Nachrede / Rufmord“ m. E. erüllt.

Wenn ich geahnt hätte, dass diese „Schmierfinken“ auf das Geschwätzt von Nachbarn und hier ansässißen Verwandtschaft hört, dann hätte ich meine Ex-Ehefrau (allein 9,7 Jahre mit ihr verheiratet gewesen) mit ins Boot geholt !

Dümmer und oberflächlicher geht es wohl kaum 🙂

-> Ereignisse, welche belegen, dass ich ganz friedfertig war und eigentlich immer noch bin! Niemals Anzeige erstattet habe, obwohl ich hätte es mehrfach machen müssen!

Dabei nannte er mir nicht, wer denn eine Verlängerung der Betreung wünschte, denn nach Mitteilung der Amtsrichterin (– > siehe Schreiben) sei diese Anhörung nur dann erforderlich, wenn jemand eine Verlängerung wolle.

Und der Betreuer, der diese Verlängerung aus niedrigen ! Beweggründen forderte, saß schweigend daneben!

Eine Feststellung in seinem Gutachten stimmt: „Ich könne selber nicht für meine Gesundheit sorgen“.
Ja! ich hätte aus gesundheitlichen und formalen Gründen diese unfreundlichen Herren sofort der Tür verweisen müssen, um den Fortschritt meiner Genesung nicht zu gefährden.

Anmerkung: Diese Herren werden mein Haus ohne Zeugen nicht mehr betreten!

Zitat aus seinem Gutachten (1. Absatz gleich zu Beginn):

„Im August 2020 nahm eine Bekannte des Herrn Mossner mit dem hiesigen Sozialpsychiatrischen Dienst Kontakt auf und gab an, dass sie sich große Sorgen um ihn mache. Er habe sich psychisch verändert.
Er schimpfte immer über den sogenannten XXXXhof (im Original vollständiger Name!) , insbesondere über dessen Besitzer, den er wegen irgendwelcher Dinge anzeigen wolle. Die sonst sehr gute Freundschaft zu Personen in seiner Umgebung sei durch viele böse Briefe und Vorwürfe des Herrn Mossner sehr belastet. Man vermute, dass er psychisch erkrankt sei.“

Ich bin kein Jurist, doch m. E. ist das „üble Nachrede“, denn die Schilderung der angeblichen Bekannten von mir entspricht nicht der Wahrheit und er, der „Feld-, Wald- und Wiesendoktor“, hatte bei seinem Besuch die Möglichkeit bzw. sogar die Pflicht, diesen Sachverhalt aufzuklären.

Anmerkung: Meine Anzeige bzgl . „Übler Nachrede“  wurde erwartungsgemäß nicht weiter verfolgt! -> Begründung

Zur Richtigstellung:
1. Ich wollte  den Besitzer des XXXX-Hofes nicht anzeigen!
Es wird hier der Eindruck erweckt, dass ich jeden anzeigen möchte.
In der Vergangenheit habe ich noch niemanden angezeigt

2. Auch schreibe ICH keine bösen Briefe! Und viele Briefe? Dafür hatte ich in der Vergangenheit gar keine Zeit.

doch nun nutzte ich meine körperliche Schwäche aus und schreibe tatsächlich sehr viel.

Ich freue mich, dass ich noch eine um meine Gesundheit besorgte Bekannte habe, doch hier wird mein Charakter falsch und negativ ! dargestellt.
Aktuelle Anmerkung: Ich würde mich nicht wundern, wenn diese Person dem Sozialdienst bekannt ist. Dann wäre es ein Skandal, wenn ein „erfahrender“ Psychiater diese Angaben ungeprüft weiter gibt und sogar in einem Gutachten zu Papier bringt.

Wenn dieser Amtsarzt mir unterstellt, dass ich für meine Belange (Gesundheit, Vermögen, …) nicht selber sorgen könne, dann sollte er zumindest sich an einige Vorschriften halten!
Dienstaufsichtsbeschwerde? Nun werde ich zu einem Querulanten 🙂

Die Weitergabe derartiger Unterstellungen ist nach meiner Meinung „üble Nachrede“ !

Fazit:Dieser Amtsarzt sollte bei einem erneuten Besuch zuvor auf die Hobelbank!“ 🙂

Doch m. E. ist er soweit AUSgebildet, dass er jegliche humanistische Bildungsideale vergessen hat bzw. nie verstanden hat.

Derartige autoritäre, selbstsüchtig, ruhmsüchtige, strebsame, …  Psychiater gehören in den Ruhestand! oder zurück in das  alte braune Ammerland vor 1945!
Dort fragte man sicherlich auch  wie der Führer heißt!

Humanistische Bildung bzw. Erziehung werden aus der humanistischen Lebensauffassung begründet, die moralisches Engagement mit kritischem Denken verbindet.
Sie zielen auf die Heranbildung mündiger Menschen, damit diese eigenverantwortlich urteilen, entscheiden und verantwortungsbewusst handeln können.

Und seine Nennung des vollständigen  Namens des xxxx-hofes ist auch nicht in Ordnung! Ich weis nicht, wer sein Gutachten erhält, doch m. E. auch eine rechtlich bedenkliche Nennung.
Durch die  vollständige Nennung des XXXX-Hofes hat er m. E. seine Verschwiegenheitspflicht  verletzt!

Und dann seine Aussage:

Der Zustand des Grundstücks und des Hauses sprach aber für eine im Längsschnitt bestehende Antriebsstörung mit Einschränkung lebenspraktischer Fähigkeiten.“

Das  ist schon eine Verleumdung!
Er hätte sich erkundigen  müssen, was ich vorrangig mache und welche Beweggründe ich evtl. gehabt haben könnte, Haus und  Hof in diesem Zustand bewusst so zu gestalten!!!

Aber das folgende Bild zeigt die vom Betreuer und seine Helfer gestaltete Unordnung!
Viele, die meisten Gegenstände, wurden aus der Garage und vom Stallboden geholt und demonstrativ vor die Garage gelegt!
Davon jedoch auch persönliche Gegenstände einfach  dem Müll zugeordnet und entsorgt!
Schaden mit Folgeschäden über 15.000 €!

 

Skandalös! Vom Betreuer geduldete „Aufräumaktionen“. Gegenstände aus Stallgebäude und Garage wurden geräumt bzw. sogar entsorgt und viele Gegenstände vor die Garage platziert! Aber man war ja auch schon dabei, Haus&Hof zu übernehmen!!! Klage folgt!, denn das war und ist Psychoterror!

Weitere Bilder im Link! Bitte unteren grünen Link anklicken!

Und der Hof sah vor meinem Krankenhausaufenthalt wesentlich besser  aus.
Der Betreuer mit seinen Helfern haben bewusst dafür gesorgt, dass dieser Eindruck vermittelt werden sollte!

->Haus&Hof nach meiner Rückkehr
(hier können sie den Zustand des Hofes nach der „Aufräumaktion mit Unterstützung und Duldung des  Betreuers ) anschauen!
Skandalös!!!- So sah mein Hof zuvor nicht aus!)

Will mir einer vorschreiben, wie ich zu leben habe?

Ich pflege lieber meine BLOGS oder befriedige meinen „Durst nach Wissen“  im Internet
Blogs : www.sikawild.de  /  www.park-der-gaerten.com/blog und einige mehr!

Und die Pflege meiner realen  Kürbispyramiden“ zuhause und im Botanischen Garten in Oldenburg.

Hinweis: Besuchen Sie meine seit 2014 im Bot. Garten in Oldenburg, welche ich jedes Jahr bis 2020  mit wertvollen und teueren Kürbispflanzen bepflanzt habe.

Und die Gestaltung /Renovierung der unteren  elterlichen Wohnung  steht nicht im Vordergrund, denn ich bewohne meine komplett eingerichtete  Wohnung im 3. Bauabschnitt des Hauses  „Im Himmel 15A  seit über 20 Jahren.

Und in meinen 4 Wänden kann ich doch wohl so leben wie ich möchte!!
*) unfreundlichen und unhöflichen

Der Auftritt des Amtsarztes war unfreundlich und unhöflich, weil er unangemeldet erschient, sich nicht einmal über mein Befinden sich erkundigte und ziemlich arrogant zur Formsache übergehen wollte.

Meine Fragen nach dem Dr. Titel hat er nicht beantwortet.  Seine Antwort „Ich bin Amtsarzt, das müsste jetzt reichen“
Aus diesem Grunde bezeichne ich ihn hier in meinem Blog als „Feld- Wald- und Wiesendoktor, denn gerade ein Psychiater sollte sich eigentlich  respektvoller verhalten und auf zwei – drei Fragen antworten können.

1. Frage von mir „Können sie ihren Namen noch einmal wiederholen, ich kann mir Namen nicht gut merken“.
2. Frage „Haben sie eine Visitenkarte?“ Seine mürrische Antwort „Die brauche ich nicht!“
3. Frage von mir „Und was für ein Doktor sind sie?“
Antwort „Ich bin Amtsarzt und das müsste jetzt reichen!“

Dann habe ich lange geduldig geantwortet!   Zum Schluß  hat er  nach Schema F abgefragt und wohl seine Pflichtübung absolviert.

Warnung auch an andere:


Bitte lassen sie diesen arroganten Amtsarzt  nicht ohne Zeugen in ihr Haus!

Ich habe selbst seine Frage nach dem Namen der Kanzlerin beantwortet und frage mich heute, was wäre wohl geschehen, wenn ich diesen Namen nicht genannt hätte?
Meine politische Meinung:

Den Namen dieser“Führerin“ wollte ich eigentlich nie in den Mund nehmen, denn sie führte einen Krieg gegen Syrien:  Mit ihrer „Willkommensgeste“ wollte sie Syrien destabilieren und das Land von der Elite befreien und ins Elend stürzen.
Nach westlichen Vorbild! Sie hat es hautnah als DDR-„Flüchtling“ erlebt.
Doch Assad konnte keine Mauer bauen und so entstand  die Flüchtlingswelle.

Auf Grund seiner Aussage im Gutachten:

„Der Zustand des Grundstücks und des Hauses sprach aber für eine im Längsschnitt bestehende Antriebsstörung mit Einschränkung lebenspraktischer Fähigkeiten.“

frage ich mich,  ob er überhaupt beurteilen kann, was an Arbeit anfällt, um ca. 2,2  ha Garten, Tiergehege, etc. so ganz nebenbei zu pflegen.

Dazu einige Bilder:

 

Da er mir so einiges unterstellt, wüsste ich gerne, ob der Amtsarzt zumindest einen Blumentopf auf seiner Fensterbank hat und selber pflegt oder selbst dafür seine Helfer*innen hat. 🙂

Ich bin der festen Meinung,  dass er meine lebenspraktische Fähigkeiten gar nicht bewerten kann, weil ihm dazu die erforderliche Qualifikation fehlt!
Oder konnte der Betreuer, ein ehemaliger Schaf- oder Schweinezüchter, ihn manipulieren?

Hier meine Bemerkungen zu dem Betreuer, der schweigend neben ihm saß:

Das Vorgehen des Betreuers bezeichne ich jetzt als KRIMINELL: Sein Verhalten bedeutet PSYCHOTERROR und seine Weitergabe unterstreicht schon die Bezeichnung „RUFMORD“, denn er ging systematisch vor:

Anfangs unterstellt er mir folgendes :
„Herr Mossner befürchtet den Verlust seines Hauses ..:“ und dann setzt er gerade Aktivitäten in Gang, welche Anlass zu dieser Befürchtung geben.
Und es solle sich bestätigen:

  • Er entrümpelt Räume wie Stallboden und Garage!
    Hier stellt sich die Frage, ob dieses Aufräumen unwichtiger Gebäudeteile einer lebenpraktischen Fähigkeiten unterliegt?
    Aber es war ja kein Amtsarzt, sondern der Betreuer, ein ehemaliger Schaf- oder Schweinezüchter 🙂 der dieses zu verantworten hat.
  • er fragt meinen Bruder, ob er seine Wohnung (obere Wohnung im Elternhaus) verkaufen wolle,

 

Sein Vorgehen wird ein juristisches Nachspiel haben sobald ich mich erholt habe.
Dieser Betreuer sollte wieder Schafe oder Schweine züchten!

-> Definition Berufsbetreuer

-> Bauprojekte