Amtsarzt

Hier meine Antwort auf den unfreundlichen und unhöflichen Besuch des Amtsarztes.
Dieser besuchte mich mit meinem Betreuer ohne Voranmeldung .
Als ich ihn bei seiner Vorstellung noch einmal nach seinem Nachnamen fragte,  denn meine Erinnerungen gingen sofort an meine Bekannte U. Kotzian, ihr Nachnahme klingt so ähnlich und mein Namensgedächtnis ist schwach.

Anmerkung: Meine Bekannte sagte immer, dass ihr Namen zum „Kotzen“ sei, doch wenn ich mich  jetzt an den  Amtsarzt erinnere, dann wird mir echt übel und könnte kotzen.

Da wiederholte er zwar noch einmal seinen Namen. Doch als ich fragte, ob er denn eine Visitenkarten habe, da antwortete er mürrisch und verärgert,  dass er eine Visitenkarte nicht bräuchte.
Ich fragte weiter, was für ein Doktor er denn sei. Da war schon alles andere vorgeprägt:  „Ich bin Amtsarzt, dass müsse jetzt ausreichen“.

Bemerkung: Leider nicht bei mir, denn ich wusste da noch nicht, dass er Psychiator ist.

Und Dr.  Titel?
In seinem Gutachten merke ich wenig von Dr. med., sondern eher von Dr. phil. ,  denn das, was er hier zusammen philosophiert,  ist als Amtsarzt erbärmlich.

Aus diesem Grund werde ich ihn hier in meinem Satire-Blog als Wald- und Wiesendoktor bezeichnen.

Von seiner Art der Fragestellung kann sich jeder selbst überzeugen:

„Haben sie überhaupt jemals in ihrem Leben gearbeitet?“

Da würde doch jeder in meinem Alter (71) stutzig werden und  sich fragen, wieso er so eine unverschämte Frage stellt.
Doch dann habe ich  ihn etwas provisiert gefragt: „Können sie mir diese Frage noch einmal wieder holen?“ Dabei hielt ich die linke hohle Hand hinterm Ohr.
Er stotterte, stieß akademische Laute wie „hm“ und andere Füllworte ( Ausdruck seiner Verlegenheit) aus und formulierte dann diese Frage um  in: „Waren sie einmal in einem Beschäftigungsverhältnis tätig?“
Ich habe dann von meiner relativ kurzen Arbeitszeit  als Angestellter berichtet und eigentlich hätte diese Auskunft bereits die Antwort auf seine nächste Frage impliziert. Doch er wollte mich wohl weiterhin demütigen bzw. provozieren:

„Warum beziehen sie so eine geringe Rente?“. Da wurde ich wohl aus div. Gründen ebenfalls etwas mürrisch und antwortete ihm, dass diese Rente für mich sehr hoch sei, dafür müssten viele Menschn über 40 Jahre lang hart arbeiten.

Mein Verhalten wurde in seinem Gutachten sehr negativ bewertet, doch diese Hintergründe und seine  rhetorische Fragestellung verschweigt er.
Anmerkung: Semantisch stehen rhetorische Fragen den Behauptungen nahe und dienen nicht besonders der Informationsgewinnung!

Er sagt dann z.B. aus, dass er mir klar machen musste, dass er nicht mit mir streiten wolle. Dabei nannte er mir nicht, wer denn eine Verlängerung der Betreung wünschte, denn nach Mitteilung der Amtsrichterin (- > siehe Schreiben) sei diese Anhörung nur erforderlich, wenn einer eine Verlängerung wolle.
Und der Betreuer, der diese Verlängerung aus niedrigen ! Beweggründen forderte, saß schweigend daneben!

Eine Feststellung in seinem Gutachten stimmt: „Ich könne selber nicht für meine Gesundheit sorgen“.
Ja! ich hätte aus gesundheitlichen und formalen Gründen diese unfreundlichen Herren sofort der Tür verweisen müssen, um den Fortschriit meiner Genesung nicht zu gefährden.

Zitat aus seinem Gutachten (1. Absatz gleich zu Beginn):

„Im August 2020 nahm eine Bekannte des Herrn Mossner mit dem hiesigen Sozialpsychiatrischen Dienst Kontakt auf und gab an, dass sie sich große Sorgen um ihn mache. Er habe sich psychisch verändert.
Er schimpfte immer über den sogenannten XXXXhof (im Original vollständiger Name!) , insbesondere über dessen Besitzer, den er auch wegen irgendwelcher Dinge anzeigen wolle. Die sonst sehr gute Freundschaft zu Personen in seiner Umgebung sei durch viele böse Briefe und Vorwürfe des Herrn Mossner sehr belastet. Man vermute, dass er psychisch erkrankt sei.“

Ich bin kein Jurist, doch m. E. ist das „üble Nachrede“, denn seine Schilderung entspricht nicht der Wahrheit und er hatte bei seinem Besuch die Möglichkeit, diesen Sachverhalt aufzuklären.

Zur Richtigstellung:
Ich wollte mich selber anzeigen und nicht den Besitzer des XXXX-hofes! Das ist ein erheblicher Unterschied. Es wird hier der Eindruck erweckt, dass ich jeden anzeigen möchte.
In der Vergangenheit habe ich noch niemanden angezeigt Auch schreibe ICH keine bösen Briefe! Und viele Briefe? Dafür hatte ich in der Vergangenheit gar keine Zeit, doch nun nutzte ich meine körperliche Schwäche aus und schreibe tatsächlich sehr viel.

Ich freue mich, dass ich noch eine um meine Gesundheit besorgte Bekannte habe, doch hier wird mein Charakter falsch dargestellt.

Und seine Nennung des vollständigen  Namens des xxxx-hofes ist auch nicht in Ordnung! Ich weis nicht, wer sein Gutachten erhält, doch m.E. auch eine rechtlich bedenkliche Aussage.

 

– > meine vollständige Bewertung seines Gutachtens

 

 

 

 

 

Im Aufbau Dez.19: ohne Korrektur