Alle Beiträge von Gerd Mossner

Fernstudium zur Erlangung der Hochschulreife (1967-1970) Autodidak geblieben bis heute!! 1972 Abitur nach 11 Monaten Abendschule in Oldenburg Studium 1972 - 1985 Studiumplatz der Medizin 1976 nicht angenommen! 1985 Diplom-Physiker (Georg-August Universität Göttingen 1985) nach langjährigem Studium der Mathematik (Wahrscheinlichkeitstheorie, Zahlentheorie, ...) und der Pädagogik. 1986 Weiter- und Zusatzausbildung zum Technik-Informatiker ab 1987 selbständig & arbeitssuchend 1988 beim Bremer Umweltberatung angestellt und weiterhin selbständig 1996 Eigene Vermarktung von Programmen 2000 zusätzlich im Bereich des Garten- und Landschaftsbau selbständig 1998-2015 eigener Onlineshop für Saatgut. "Just for fun" für Samen Jansen eine erfolgreiche Homepage unter www.kuerbis.net "Informationen rund um den Kürbis" 2002 - 2012 Themengarten auf der 1. Nds. Landesgartenschau 2004 und ab 2014 "Kürbispyramide" im Bot. Garten in Oldenburg 2020 Schwer erkrankt 2021 Schwer enttäuscht, da man mit meiner raschen Genesung und Heimkehr gerechnet hat. Man war schon dabei, mein Vermögen an Haus&Hof zu verteilen. Abwehrstrategien gegen einige Personen. BLOGpflege und Angriff auf gewisse Obrigkeiten.

Keine Post

Am Donnerstag  hatte ich endlich eine tel. Verbindung zum Amtsgericht herstellen können. Man teilte mir mit, dass ein Brief unterwegs sei.
Doch der Postkasten war auch heute noch leer!

Aktuell: 28.11.21
Nach nun 10 ! Tagen immer noch keine Antwort vom Betreuungsgericht!

Meine Frage:
Kann man überhaupt gesund werden unter derartigen Bedingungen, wenn z.B.  der Amtsarzt der Meinung ist, ich könne für meine Gesundheit,  Vermögen, etc. NICHT sorgen, aber andere Bürokraten meine Gesundung erheblich gefährden,  indem Berufsbetreuer inkl. Betreuungsgericht nicht reagieren und wichtige Entscheidungen hinauszögern?
Es sind 9 Monate (3/4 Jahr)  vergangen!

Aber ich werde demnächst in den Sozialmedien aktiv werden und mich anderen Initiativen, ich bin kein EInzelfall ! – anschließen!

Gedanken zur Diplom-Arbeit 1984

Gestern 21.11.21 erinnerte ich mich, dass ich auf dem Stallboden einige brisante Dokumente und Gegenstände gelagert hatte. Erinnerungen wurden wach:

  • 3 sehr wertvolle CU- „Einkristall-Stangen“, welche ich aufgrund meiner sehr sorgfältigen Arbeit nicht mehr benötigte,  hatte ich 1985 aus div. Gründen gesichert.
  • Film-Negative von Aufnahmen von einem brisanten Briefverkehr zwischen Uni-Clausthal und Uni-Göttingen und Telefonverbindungsnachweise.
  • Eine Dose mit Filmfarbnegativen von sehr schönen CU -EInkristallen und Körnern.

Der Inhalt war stets mit Watte ausgekleidet, um den Inhalt zu schonen. So auch meine Goldmünzen. Diese Dosen wurden waharscheinlich unachtsam einfach entsorgt!

Hintergrund: Ich hatte 1984 durch einen Zufall die Erkenntnis gewonnen, dass eine bestimmte Diplomarbeit (welche z. T. als Grundlage meiner eigenene Diplomarbeit diente)  erhebliche Fehler aufwies. Dieses teilte ich jedoch nicht meinem Diplom-Betreuer mit, sondern einigen Fachleuten der Uni-Clausthal.
Dieses führte dann zu einer regen fachlichen Auseinandersetzung.
Aus diesem Grund hatte ich mir obige Sachen gesichert.

Der Gewinner war ich, denn ich hatte nach meinem Diplom 1985 eine Promotionsmöglichkeit an der Uni-Clausthal in Aussicht.
Alles war geregelt: Thema und auch Finanzierung durch Lehrtätigkeiten.
Doch ich bin nun mal ein typischer Ammerländer Querkopf:

– > weiter hier


Fazit: Ich ging gestern auf den Stallboden und ich befürchtete, dass  auch diese Pappschachtel mit den Dokumenten und den sehr wertvollen „Einkristallen“ entsorgt worden war.
Gerne hätte ich mich erinnert und evtl. noch einige Filmnegative entwicklen lassen, weil darunter auch sehr schöne, farbenprächtige Aufnahmen von CU-Einkristallen waren.
Einige werde ich sicherlich aus den Archiv noch hier abbilden und näher beschreiben.

Die Folge: Die ganze Nacht war ich wechselseitig in der Vergangenheit und in der aktuellen Gegenwart, die mich sehr traurig  machte, weil ich es immer noch nicht verstehen kann, warum man den Stallboden entrümpelt hat.
Ja! Es kommt allmählich eine Verbitterung auf! Je fitter ich werde ….

Als ich dann vor wenigen Stunden aufwachte, wurde ich richtig sentimental:
Ich  bemerkte, dass mein Rotkelchen wieder auf meinen angezogenen Knien Platz genommen hatte und wollte mir wohl ein Liedchen singen. Doch meine schwarze Katze lag direkt daneben und Panik brach bei mir aus.
Die Angst, dass mein „scharzer wilder  Panther“ das Rotkelchen fängt, schreckte mich auf, doch „Daphne“ – meine Katze -( nicht die Nymphe aus der griechischen  Mythologie), lief sofort aus dem Zimmer und das Rotkelchen  setzte sich auf den Bildschirmrand meines Notebooks.  (Doch die Tastatur blieb sauber 🙂 )
Dann flog es zwar noch 2-3 gegen die Scheibe, danach setzte es sich wie gewohnt  auf meine Hand; ich konnte das Fenster mit der anderen Hand öffnen und es flog zur Tanne,  drehte sich um und schaute mich an.

JA! Damit konnte der heutige Tag  um 10:00 Uhr wieder gut beginnen:
Die Tiere hatten mich erneut abgelenkt und getröstet.
Eine Sikakuh wartete auch schon dringend darauf, dass ich das Tor öffnen sollte: Sie wollte wieder hinein!


20 MInuten wieder zur Entspannung geschrieben, doch das gestrigen Suchen hatte mich sehr aufgeregt.