In den 80-er Jahren war das Thema „Waldsterben“ so stark in den Medien wie gegenwärtig der sogenannte „Klimawandel“.
Ich war gerade mit meinem Physikstudium fertig.
Alte Kontakte ermöglichten mir, meine Forschungsarbeiten in Rahmen einer Promotion an der Uni Clausthal fortzusetzen.
Doch miese Machenschaften verhinderten es.
Ein Freund von mir erzählte dann seinem Prof. am Max Planck Institut (Gö) von meinen Vermutungen:
Ich war seit Jahren der Meinung, dass Radarstrahlung erheblich dazu beitragen, das Waldsterben zu begünstigen.
Es kam dann 1985 zu mehreren interessanten Vorstellungsgespräche, welche anfangs recht erfreulich waren.
Dann jedoch kippte abrupt die Stimmung um.
Was war geschehen?
Den Harz kannte ich durch meine zahlreichen Fahrten zur Uni Clausthal, weil man dort meine CU – Proben unter 0° Grad Kelvin abkühlen konnte.
Wenn ich dann den kahlen Broken sah und die Radaranlagen der Bundeswehr, wurden Aussagen eines Freundes (bereits 1976) nicht mehr Verschwörungstheorie abgetan.
Ich fuhr eigenmächtig mit meinem großen Citroen CX Pallas (machte ja wohl Eindruck 🙂 ) zur dortigen Radarstation und konnte mich bis zu einem Verantwortlichen durch. Ich erzählte von meinem Vorhaben und von der bestehenden Möglichkeit einer dbzgl. Promotion.
Als ich erwähnte, dass diese Vorschungsarbeiten eigentlich sehr schnell verlaufen könnten, wenn man den Radarschirm einmal feststehend nur in eine Richtung über gewisse Zeit strahlen lassen könnte. Ich hätte Informationen, dass die Zeit im Frühjahr von wenigen Wochen ausreichen würde, um signikante Resulate zu ermitteln.
Das war wohl mein Fehler! Diese Aussage sickerte durch und ich durfte weiter träumen.
Hintergrund:
1975 kontaktierte ich einige Wunschelrutengänger und andere Fachleute, welche sich näher mit Radiästhesie beschäftigt hatten.
Ein sehr anerkannte Dipl.- Physiker und Rutengänger besuchte dann meinen Vater. Ich kam aus GÖ dazu und war von seinen Fähigkeiten schnell überzeugt.
In einem mehrstündigen Gespräch schilderte er dann auch die Folgen von Radarwellen.
So sei bei einem defekten Radarschirm nach wenigen Wochen die Auswirkungen auf Vegetation sichtbar gewesen.
Anm.: Derartige verifizierbare Experimente, welche schnell und ohne großen Kostenaufwand möglich sind, werden jedoch meist abgelehnt.
Man will sich die Möglichkeit einer anderen Sichtweise nicht versperren.
Beim Klimawandel hat man sich als Ursache auf das Treibhausgas CO2 „eingeschossen“. Andere Faktoren werden verdrängt, weil man sehr leicht eine „verständnisvolle“ CO2 Steuer erheben kann.
Einschränkung des Flugverkehrs, Geschwindigkeitsbeschränkungen, Konsumverzicht kosten dagegen Geld! Der Staat will kassieren und nicht verzichten!
siehe Böllerverbote, Zigarettenverbote, …
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