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Aktuell: Okt./Nov./ Dez. 2019

Etwa 22 Jahre lebte ich hier  „Im Himmel“ ( so der Name der Straße) völlig zurück gezogen. Doch dann inserierte ich in der hiesigen NWZ (NordWestZeitung) und dort konnte ich auch meine Homepage zu meinem  Tiergehege (www.sikawild.de) angeben.

Es kam  eine NWZ Journalistin und interviewte mich. Auf dem Titelblatt des NWZ-Kleinanzeigers (1.Okt. 2019) brachte sie einen Bericht inkl. Superfoto von meinem Leithirsch, einen Aufruf, man möge  für meine Sikahirsche Kastanien und Eicheln suchen.

Die Resonanz ist kaum zu beschreiben 🙂
Danke, Danke an die vielen Futterspender, welche ganz spontan kamen, ohne vorherigen Anruf,  denn meine Telefonleitungen waren bereits nach Stunden für Wochen! überlastet.

Es kamen über 300 Personen, welche mir ca. 8.000 Liter handverlesene Kastanien brachten.

Während ich anfangs noch bemüht war, die Kastanien zu holen, war dieses bereits wenige Tage später nicht mehr möglch.
Ich musste am Telefon bleiben und auch die Einfahrt überwachen, es kamen Futterspenden vor 7:00 Uhr bis zur Dunkelheit am  Abend.

So konnte ich nicht einmal alle Zusagen einhalten und auch nicht alle Anrufer befriedigen. Über 2500 Anrufe!

Viele Personen habe ich dadurch verärgert und enttäuscht!
Einge haben mich jedoch beleidigt, generell diskreditiert und sind auch wohl bemüht, Dritten gegenüber mich unverblühmt als „Penner“ zu bezeichnen, das teilten mir später einige nette Besucher mit.

Auch! aus diesem Grund habe ich mich jetzt über Weihnachten 2019 entschlossen, auf dieser Homepage einiges zu berichten, damit etwas gerade gerückt werden kann.

Für wenige war dieser Aufruf der NWZ auch eine Eintrittskarte, mich und Haus& Hof kennen zu lernen.
Aufgrund der fast 20 jährigen Erbschaftsauseinandersetzung mit meinem Bruder mit vielen Notaren, Anwälten und auch Amtsgericht und Oberlandesgericht und auch durch meine Auseinander-setzungen mit fast allen! Behörden (seit 1998) wunderte es mich nicht.

Mein Bruder will seit Jahren verkaufen!  Doch ich habe zusätzlich ein Wohnrecht!
Auch zu dieser Problematik werde ich auf dieser Homepage einiges veröffentlichen, denn ich schreibe, schreibe …

Meinen Humor und Ideenreichtum (mir wird es nie langweilig 🙂 ) habe ich wohl von meinem Vater geerbt.
Einige „Cartoons“  werden eine Broschüre illustrieren.

Cartoon Gerichte
2016/2017 Nie wieder ein Amts- bzw. Oberlandesgericht: Einfach zum Kotzen!

Schreiben befreit!  Doch nun können auch weit entfernte Freunde,  Bekannte, …   und auch Neider, Widersacher, …etc. etwas  über mich erfahren.

Einige Besucher und Anrufer waren der Meinung, dass ich wohl nicht mehr in der Lage sei, mein Leben zu gestalten.

Aussagen wie diese am Telefon „Herr Mossner! Schauen sie sich ihren Vorgarten an! Ein Vorgarten ist schließlich ein Spiegelbild ihrer Seele und nun weiß ich, dass sie nichts auf die Reihe bekommen!“

Dazu  werde ich nun zahlreiche Bilder zeigen und auch Gründe nennen. Ja!  Wenn man schon seit Jahrzehnten nach Umweltaktivistin „Greta“ *) lebt, dann wird man diskreditiert, verleumdet und mehr.

Ja 🙂 Mit 70 Jahren ist es riskant zu scherzen. Humorlose Bürokraten haben mich öffentlich bei anderen Institutionen diskreditiert und eigene Fehler konnten sie sich nicht eingestehen.
Daraufhin schaltete ich schon im Jahr 2000 eine Homepage als Antwort auf Behördenwillkür, doch familiäre Herausforderungen legten mein Vorhaben auf Eis.

Nun ist dieses Eis nach 20 Jahren geschmolzen und ich fange an, mich auf meine Art&Weise zu wehren.

Anm.: Mein Blog würde ich als Satire-Blog bezeichnen. Ich nenne hier keine Namen, doch Verwaltungsstrukturen ermöglichen es, dass u. Umst. Personen zugeordnet werden können.
Viele verurteilen den heutigen Umgang im Netz. Aber seit dem ein Journalist im ZDF öffentlich einen Staatspräsidenten beleidigen konnte ohne bestraft zu werden (angeblich sei alles Satire! gewesen) , wundere ich mich gar nicht mehr.
Vor diesem Hintergrund kreierte ich damals dieses Bild:
ZDF = Nix mit dem 2. Finger . . .  😉
Auch Satire! Hahaha

*) Anmerkung
Ich hatte mir zu Weihnachten 2019 einen Karpfen gekocht.
Beim Essen war ich ständig bemüht, nicht an diese Greta zu denken. Ich befürchtete,  dass ich mich sonst an einer Fischgräte verschlucken könnte.

Im Aufbau Dez.19: ohne Korrektur