bewusstes Chaos

Viele Personen aus meinem Bekanntenkreis,  darunter auch einige Nachbarn,  kritisieren meine Unordnung auf dem Hof.  Ja, es könnte besser aussehen, doch unter den Umständen der Erbengemeinschaft habe ich mich bewusst so verhalten:

Mein Bruder wollte nach dem Tod meiner Mutter alles verkaufen, doch da auch ich Wohnrecht habe und bis heute nicht einwillige ist ein Verkauf mit erheblichen Nachteilen verbunden.

Gleich nach 2004 besuchten mich einige Schnüffler, Kaufinteressenten, … Ich hatte eine Videokamera und eine Wildkamera eingesetzt und war erstaunt, wer mich alles während meiner Abwesenheit (ich war aufgrund meiner Tätigkeiten im Garten- und Landschaftsbau abwesend) so besuchte.
Doch mir wurde es zu lästig, mir diese Aufnahmen und die Unverschämheit einiger Personen  anzuschauen. Ich entfernte die Kameras.

Doch dann stellte ich fest, sobald ich mein Auto abseits geparkt hatte – anfangs sogar auf dem Brötje Parkplatz, dann aber später hinter dem Haus –  einige mein Grundstück betraten und auch direkt herum schnüffelten, weil vieles nicht abgeschlossen war.
Die Besuche wurden weniger als ich am Eingang bewusst einige Fahrräder stapelte und auch anderen Müll.

Ich schlich aus dem Haus, um diese Personen zur Rechenschaft zu ziehen. Doch ich musste überwiegend feststellen, dass man mich kannte. Einige Personen entschuldigten sich.

Doch bei 3 Paaren saß ich wieder in der ersten Reihe meines Theaters und ich war der Akteur.
Ich fragte, ob denn der Chaot Mossner da wäre. …WIeder alles einmal offen und dann diese Unordnung, … Häufig übertrieb ich es, denn der Schock musste ja um so größer sein, wenn ich mich zu erkennen gab.

Doch einige waren so unverschämt und fragten nach dem Alter und Gesundheitszustand, dann hinterfragten sie auch, ob er denn ein Wohnrecht habe, …
Als ich dann z.B.  genug von einem Paar erfahren konnte, sie freuten sich auch als ich denen die Doppelgarage öffnete. Doch als ich dann den Schlüssel zu meiner Garage zeigte, das Tor öffnete und diese Leute den Jaguar sahen, wurden sie nachdenklich.
Ich zeigte diesen Leutchen dann den Weg, sonst würde ich Anzeige erstatten.

Ein Wichtigtuer wollte mich sogar anzeigen, weil ich keinen Hinweis auf Videoüberwachung habe.

Einen Schnüffler erkannte ich aufgrund meiner damaligen Videoaufzeichnungen wieder, es war ein Schrotthändler. Ich hätte ihn anzeigen können, doch warum? Ich hatte meinen Spaß und diese Leute sind sicherlich nicht wieder gekommen.

Auch habe ich einen lieben Nachbarn getroffen, der gerade hinter meinem Haus kam. Seine Frau hielt ein Geldstück in der Hand und ich fragte sie, woher sie es habe. Sie meinte, dass sie es gefunden habe. „Nein, nein.“ antwortete ich, sie möge es dorthin zurück legen, denn es liegen div. Geldstücke im Garten zur  Kontrolle.
Oder vielleicht eine diebische Elster?!

Ja, dies und mehr kann ich jetzt bewusst schreiben, denn ich bin ja paranoid. Von anderen Spannern, Saubermännern, … in meiner Umgebung will ich noch nicht schreiben, kommt später noch, wenn diese jetzt bereits narrisch werden.

Aber an meiner Strasse „Im Himmel“ hatte ich stets für Ordnung gesorgt.
Eigentlich ist es Gemeindearbeit, doch viele Schlaglöcher habe ich gefüllt und vernünftig verdichtet.

Das werde ich jetzt aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr machen können. Ich würde es nach all diesen Verleumdungen, Unterstellungen, Demütigungen, …. auch nicht mehr tun!

 

So sah es nach meiner Rückkehr aus. Schlimmer als vor meinem Krankenhausaufenthalt.


So stellte wohl mein Bruder mein Werkzeug in denRegen?


Für dies CHAOS ist  mein Bruder, auch ein Sikawildhasser, verantwortlich. Er müllte mein Tiergatter voll.

Schlimmer als vor meinem Krankenhausaufenthalt. Der Betreuer wollte wohl einen gewissen Eindruck für den Amtsarzt hinterlassen
-> Amtsarzt


In der Garage und auf einem unwichtigen Stallboden wurde für Ordnung gesorgt, doch vor dem Haus bewusst ein Chaos angerichtet. Warum Herr Betreuer? Fiese Machenschaften!


Das sagt doch alles! Schweinerei!

Und hier hat mein Bruder den von mir auf meinem Hof bereits gesammelten Sperrmüll (Sperrgutkarte war bereits ausgedruckt) einfach ins Tiergatter geworfen und der Betreuer hat nichts unternommen!

Der Betreuer hatte es zugelassen bzw. selbst tatkräftig dazu beigetragen, dass mein Hof schlimmer aussah als vor meinem Krankenhausaufenthalt.

Er wollte wohl damit den Eindruck bewirken, dass ich nicht in der Lage sei hier Ordnung zu machen. Er kam ja auch unangemeldet mit dem Amtsarzt und das Gutachten über meinen Gesundheitszustand fiel natürlich dementsprechend aus! -> Amtsarzt

Ich halte es für möglich und ich werde es versuchen, dass dieses Verhalten, Vorgehen, Beurteilung des Amtsarztes medienwirksam einmal veröffentlicht werden kann. Denn was man mit mir gemacht wurde, das ist reif für eine Filmstory.

Ich möchte nicht wissen wie viele Personen jetzt während der Pandemiezeit unter ähnlichen Bedingungen leiden.

 

weitere Bilder folgen