Markenschutz „Park der Gärten“ als Wortmarke von 2002 – 2012
Hier zitiere ich aus meinem BLOG „park-der-gaerten.com/blog“
Geschrieben vor fast 20 Jahren! 🙂 🙂 😉
Park der Gärten®
Hier meine kleine Geschichte zu dem Markenschutz „Park der Gärten ®“
(Hinweis zu meinen Zukunftsideen am Schluß)
Im Jahre 2000 wurde meine „Kürbispyramide“ im -> Fernsehen N3 bei BINGO gezeigt. Die Resonanz war so groß, dass ich mich beruflich vollständig selbstständig machte.
Zuvor war ich arbeitssuchend und seit 1993 auch selbstständig im IT- Bereich.
Doch die Euphorie hielt nicht lange. Ich nahm an, dass die Behörden, der Staat wie das Arbeitsamt froh seien, dass ich aufgrund einer Geschäftsidee aus der Arbeitslosigkeit steigen wollte.
Doch weit daneben. Überall wurde ich belächelt, nicht nur ignoriert, sondern sogar sprichwörtlich von einigen sitzenden Beamten blockiert.
Als ich dann von den Plänen zur 1. Niedersächsichen Landesgartenschau hörte, bewarb ich mich beim Archtekten direkt und dieser! war überzeugt von meiner Idee.
Er glaubte mir, dass der Kürbis so hoch ranken würde. Andere, die es besser hätten wissen müssen wie z.B. die Landwirtschaftskammer und andere waren strikt anderer Meinung.
(Sicherlich mache ich mir jetzt keine Freunde, wenn ich mal die Wahrheit schreibe und sie benenne, aber ich kann nichts mehr verlieren und das befreit!)

Da die Geschäftsidee „Kürbispyramide“ nicht in die bürokratischen Köpfe ging, machte ich mich dennoch wieder im EDV-Bereich – E-Commerce – voll selbstständig. Doch aufgrund der hauslichen Verpflichtungen (Die Pflege meines erkrankten Vaters verhinderte geistige Arbeiten wie die Programmierung und deshalb war ich froh, handwerklich arbeiten zu können.)
Doch die Handwerkskammer verhinderte dann meine Geschäftsidee.
So war es nicht erlaubt, dass ich meine geschaffenen „Kürbispyramiden“ selber bauen durfte. Es war dem Handwerk, d. h. nur einem ausgebildeten Meister erlaubt. Selbst den Bau eines Pyramidengartens als Schaugarten lehnte sowohl der Bürgermeister von Rastede (2001) als auch der Landkreis Ammerland ab.
Anmerkung: Andere „Bauerngärten“ wollten und erhielten Fördergelder; ich wollte mich nur selbst verwirklichen, meine Ideen umsetzen und Spaß daran haben 😉
Selbst meinen Garten durfte ich als „– > Schaugarten“ nicht öffnen. „Dunkle Wolken“ eines besonderen Herrn aus der Touristenabteilung WST überzogen mein Vorhaben .
Er hatte davon Kenntis erhalten, dass ein Bus mit über 50 älteren Personen den Weg zu meiner Kürbispyramiden gefunden hatte und die Besucher meine über 200 Kürbissorten bestaunen konnten. Weitere Vereine kündigten sich an, doch aus der Wolke kamen bedrohliche Donnerschläge.
Der Frust war groß und ich redete bereits mit meinen Hirschen, weil ich schon fast der Meinung war, dass diese meine Verstimmung besser erkannten als so mancher Bürokrat.
So kam die nächtliche Idee eines Markenschutzes im Tiergatter. Ich war mir sicher, dass der Name „Park der Gärten“ nicht geschützt war.
Im „Dialog“ mit den Hirschen fragte ich „Mögt ihr mich auch noch, wenn ich jetzt zum Schwein werde?“.
Ich meldete „Park der Gärten“ als Wortmarke ® noch in der Nacht an, weil ich mich im Markenrecht bereits seit längerer Zeit gut auskenne und erhielt die Wortmarke! auch ohne Hindernisse. Doch ich konnte auch eine Demoversion (Internetauftritt) meines virtuellen „Park der Gärten“ als interaktive Online-Plattform vorlegen.
So wollte ich zur IT-Arbeit als Dipl.-Physiker und T-Informatiker zurückkehren und den virtuellen „Park der Gärten“ im Netz schaffen. Doch auch hier gab es keine Unterstützung und Zusammenarbeit.
Überall nur Hindernisse und Verbote.
Man kann meine IT-Arbeiten kritisieren, doch mit einigen meiner Homepages bin ich sehr erfolgreich und zufrieden.
In der „grünen Zunft“ herrschte 2000 immer noch das Mittelalter. Nur die Holländer waren kooperativer. Mein erster Samenshop (für Gemüse-, Blumen- und spez. Kürbissaatgut) 2000 lief so gut an, dass diese Firma kein Weihnachten mehr hatte. Bestellungen liefen auch zur Adventszeit.
Von deutschen Saatgut – Firmen erhielt ich auf Anfragen nicht einmal eine Rückantwort. Doch einige existieren nun nach 10 Jahren nicht mehr! Mich wundert es nicht! – ohne Schadenfreude 🙂 .
Nun läuft dieser Markenschutz 2013 aus und da ich kein Schwein bin, der die Rechte in den letzten 10 Jahren ausnutzte, verabschiede ich mich mit diesem Blog.
Vielleicht wird die Idee eines virtuellen „Park der Gärten“ noch einmal aufgegriffen, doch ich werde nun als Rentner 2014 hoffentlich genug Zeit haben, diesen Blog „Park der Gärten“ auf meiner Homepage www.park-der-gaerten.com bzw. www.gartenkultur.com zu pflegen und meine über 10 jährige Erfahrung auch im Bereich „Garten- und Landschaftsbau“ zu dokumentieren.
Markenschutz „Park der Gärten ®“
Ideen für die Zukunft: (2002)
Unter „Park der Gärten“ und auch „www.park-der-gaerten.com“ wollte ich den virtuellen Park der Gärten schaffen, den Park in dem Sinne von parken! bzw. einer Ansammlung von Gärten.
Das Wort Park (von mlat. parricus „Gehege“) bezeichnet nach den Regeln der Gartenkunst gestaltete größere Grünflächen, die der Verschönerung und der Erholung dienen.
Doch diese eigentliche Bezeichnung „PARK“ ist längst durch werbeträchtige Bezeichnungen (zur Verschleierung der tatsächlichen Gegebenheit) überholt: „Industriepark“, „Fuhrpark“, „Vergnügungspark“, ..,
Die IT-Entwicklung im „grünen Breich“ war wie schon erwähnt im Jahre 2000 noch recht unterentwicklet. Selbst die Veranstalter des realen Park „Park der Gärten“ hatten diese Entwicklung m.E. nicht erkannt.
Beinahe hätte ich mir noch die Domain „park-der-gaerten.de“ genommen, denn sie war noch Monate nach den ersten Konzepten zur 1. Nds. Gartenschau noch frei.
Meine Domain „park-der-gaerten.com“ ist älter, weil ich die Trends als T.-Informatiker besser verstanden hatte.
2008
Den Traum von einem virtuellen „Park der Gärten“ habe ich jedoch noch nicht aufgegeben, denn technische Entwicklungen bzw. Surfgewohnheiten wie z.B. mit dem IPhone / iPad machen neuartige Softwareentwicklungen erforderlich.
Die Nutzer möchten nicht nur Infos über Wetterdaten, die Nachrichten, … auf dem Display sehen.
Häufiger sehe ich sogar beim Einkaufen., dass Personen mit Hilfe des Internets und iPhone die Preise von anderen Discounterläden vergleichen. 😉
Doch ich hoffe, dass Anwender in Zukunft weitaus nutzbarere Informationen abrufen möchten und auch abrufen können
So hätte man den realen „Park der Gärten“ mit einem virtuellen digitalen „Park der Gärten“ verknüpfen können.
Info-Tafeln im realen „Park der Gärten“ könnten mit einem Hinweis auf Informationen aus dem virtuellen Park der Gärten versehen werden.
So wie bei der Tagesschau nun auch immer vermehrt der Hinweis erfolgt „Weitere Informationen erhalten sie im Internet unter tagesschau.de“
Und mit Hilfe von Global Positioning System (GPS), könnten Informationen direkt zum Standort automatisch auf dem Display erscheinen.
Themengärten könnten z.B. hier durch mit Online-Informationen verknüpft sein!
Doch nicht nur Standortinformationen, sondern Codes (Barcodes auf Pflanzen wie beim Discounter an der Warenkasse) könnten automatisch weitere Informationen zu Pflanzen auf dem iPad/ iPhone bzw. Online zugänglich sein.
Meine Bilder befinden sich in weiterem BLOG unter -> www.park-der-gaerten.com/blog.
Fazit:
Ich konnte meine Ideen 2001-2003 dbzgl. nicht „verkaufen“ bzw. die sturen Ammerländer Bürokraten verstanden es nicht; ihr digitaler Intellekt reichte nicht aus!
Auf Plattdeutsch:
- „Wat de Buer nich kennt, dat frett he nich.“
„Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht.“
- „wat den Eenen sin Uhl, is den Annern sin Nachtigall“
Was für den einen eine Eule, ist für den anderen eine Nachtigall.
– Also jeder sieht die Sache in seiner Sicht und jeder aus seiner eigenen Perspektive. –
In Wahrheit war ich bitter enttäuscht und der „Dunning-Kruger-Effekt“ machte sich bemerkbar.
Es kam für mich noch „dümmer als gedacht!“
„Gerade Menschen mit wenig Wissen überschätzen oft ihre eigenen Fähigkeiten – während sie die Leistungen kompetenterer Menschen verkennen.
Weshalb ist das so? Der Dunning-Kruger-Effekt ist ein populärwissenschaftlicher Begriff, der die maßlose Selbstüberschätzung inkompetenter Menschen beschreibt.“
© google
Ich hätte meine Qualifikation als Informatiker damals besser herausstellen müssen. und pädagogisch hatte ich trotz mehrer Vorlesungen in diesem Bereich versagt!
Oder vielleicht deshalb, weil ich die Engstirnigkeit und Arroganz einiger nicht ertragen konnte?
Doch was kann man z.B. von einem ehemaligen Bürokraten des Ordnungsamtes erwarten?
Das wird mir heute 2021 🙂 erst klarer, nachdem nun auch Amtsarzt, Betreuer, Therapeuten und einige Ärzte so leichtfertig über mich urteilten.