Schlussbericht

Schlussbericht des Betreuers erhielt das Amtsgericht am 30.Mai.2021.

Dort liegt normalerweise der Bericht 4 Wochen zur Einsicht, doch man war so nett und schickte mir Kopien.

Auszugsweise zitiere ich nun aus diesem Bericht, der wieder einmal die verleumderische Handschrift des Betreuers belegt.

Er kann es nicht lassen, mich zu diffamieren:

zu Punkt 6.
Erforderlichkeit der Betreuung
a.) Nach meiner Einschätzung und Beurteilung ist die Betreuung auch weiterhin mit dem bisher angestrebten Aufgabenkreis

erforderlich
• muss noch erweitert werden und zwar um folgende Bereiche (siehe besondere Begründung) …………………….
• kann eingeschränkt werden auf folgende Bereiche ………………………

c.) Schwierigkeiten  in der Betreuung haben sich

• nicht ergeben
• wie folgt ergeben

Er hat nicht mitgezogen. Wir haben alles Falsch gemacht. Er kann alles alleine. Herr Mossner ist ein sehr unangenehmer Mitbürger!

„Wir haben alles Falsch gemacht.“ ?
Was meint er mit WIR ?
Dadurch unterstreicht er, dass er gegen meinen ausdrücklichen Willen gehandelt hat!

Hinweis: Ich bezeichne den Betreuer als
verlogen, hinterhältig und unaufrichtig
-> www.mossner.de/verlogen-hinterhaeltig

 

d.) Berufsbetreuung

• ist nicht mehr erforderlich. Die Betreuung könnte ehrenamtlich geführt werden.

• ist weiterhin erforderlich (siehe besondere Begründung)
Herr Mossner hat sie aber abgelehnt. Jetzt muß er alle zurecht kommen.

_ _  _

Er bezeichnet mich also als einen „sehr unangenehmen Mitbürger!“

Als was müsste ich ihn jetzt bezeichen:  ER hat in seinem Schlußbericht u. a. einen Betrag von 1.252 € nicht aufführt.

Am 29.11.2020 hat der Betreuer von Herrn K. XXXXX den Betrag erhalten 1.252 € erhalten. > Quittung

Und der Betreuer forderte von mir eine Unterschrift zu einer recht -> dubiosen Erklärung, welche ich nicht unterschreiben wollte, weil ich wieder einmal so meine Befürchtungen hatte.

Und dabei soll ich nicht in der Lage sein, meine Vermögensverhältnisse selber regeln zu können.

Aus diesem Grunde werde ich auch hier wohl  Strafanzeige stellen, denn er war nicht einmal in der Lage mir die Gründe dieser ->Erklärung zu vermitteln.
Doch ich war so schlau und gab das Papier nicht zurück. Was für ein erbärmlicher Versuch, …. ????

Und so ein Betreuer meint, dass er seine Betreuungsfunktion unbedingt fortsetzen müsse, weil ich nicht in der Lage sei  für meine Gesundheit, Vermögensangelegenheiten, … zu sorgen.
Er hat auch wohl dementsprechend den Amtsarzt zu einigen Aussagen überreden können, denn die Beurteilung meines Gesundheitszustandes bezog sich auch überwiegend auf Aussagen des „ehemaligen Schaf- oder Schweinezüchters“.

Und dann betont der Betreuer in seinem Schlussbericht, daß ich „nicht mitgezogen habe“.

Anmerkung: Wieder eine Bestätigung, dass er gegen  meinen ausdrücklichen Willen gehandelt hat!

Ja, ich wollte mich an seinen Machenschaften nicht beteiligen!

So verweigerte ich die Unterschrift zu seiner dubiosen
-> „Selbstverfügungserklärung“.

 

Anschreiben an meinen Betreuer um Herausgabe von wichtigen  Unterlagen.

Frist bis zum 28.06.21 an den Betreuer