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Hypnose

Warum habe ich mich von vielen Personen getrennt?

1972 fing ich in GÖ ein Diplom- Studium in Physik und der Mathematik an.
Bereits 1972 nahm ich an einigen Seminaren eines Prof. Dr. Dr. Eduard Meyer teil und dieser beherrschte auch die Kunst der Hypnose. Als Student der Physik attestierte ich seine Versuche:

Waren die Rötungen in der Hand tatsächlich aufgrund einer Hypnose entstanden oder war das 5 DM Stück heiß gewesen?

Ich schwärmte und hatte starkes Mitteilungsbedürfnis meinem Bekanntenkreis gegenüber, weil ich viele Beschreibungen aus Büchern während meines autodidaktischen Studium zur Hochschulreife (Abitur) nicht glauben wollte.
Nun konnte ich es hautnah erleben.

Doch mein Bekanntenkreis hielt mich für „verrückt“. Ich solle endlich mein Physikstudium beginnen und nicht einem Scharlatan oder Guru hinter herlaufen.
Prof. Dr. Dr Meyer war umstritten. Philosophiescheine wurden z. T. nicht anerkannt und er erhielt m. E. keinen Nachruf. Auch eine Spur im Internet verläuft im Sande.

Aber ich setzte meinen Weg  fort. Selbst Psychologen in meinem Bekanntenkreis gingen mit mir nicht sanft um und diskreditierten mich.
1975 beauftragte ich einen Wünschelrutengänger mit der Planung des Neubau des elterlichen Hauses „Im Himmel“. Wieder wurde ich von einigen dadurch nur „belächelt„.

Dann ein Jahrzeht später setzte sich das Wissen durch. Plötzlich sprangen auch richtige Wissenschaftler auf den Zug auf und danach wollten mir einige das erklären, was ich mühselig in den 10 Jahren verdrängt konnte.
Einige versuchten mich sogar gegen Nichtbeachtung aller Hypnoseauflagen  zu hypnotisieren.
Ich wandte mich ab, denn es waren auch Personen darunter, welche mich fast ein Jahrzehnt in meinem Denken behindert hatten.

So auch mein Bruder. In den 70- /80-er Jahre kamen vorwurfsvolle Bemerkungen und Ratschläge an meine Ehefrau/ Eltern, etc.
Heute ist er selbst stolzer Besitzer eines Hypnosescheins, der ihm gewisse Praktiken erlaubt.
Weitere Kommentare füge ich lieber nicht hinzu!

Ich bin heute wesentlich weiter, doch  meine Weltanschauung, mein Wissen,  meine Erfahrungen möchte ich selbst  hier nicht veröffentlichen.

Die Masse ist heute durch die Mainstream-Medien verdummt.
Ich frage mich immer häufiger, warum ich überhaupt studiert habe.

-> 9/11 (meine Erklärung- weit weg von meinem Wissen als diplomierter Metallphysiker 🙂 😉 ….

 

 

Baumschule

1966 -1985
Meine Baumschule zur Finanzierung
  • meines „üppigen“ Lebenswandels
  • autodidaktisches Studium zum Abitur (Fernstudium)
  • Tiere und Bücher
  • Studium 1972 – 1985
    Kein Tippfehler: 26 Semester – bitte kein Neid! und ich habe gerne studiert und studiere heute noch 🙂

aber auf keinen Fall für Autos & Frauen und das, was uns laut Werbung glücklich machen soll.
Doch schon früh erkannte ich, dass das Leben mit 66 Jahren nicht anfängt!

1975/76 wurden > 50.000 Jungpflanzen von Neusüdende nach Barghorn in den „Im Himmel 15“ gebracht.

Kaum waren die Jungpflanzen von Neusüdende in den “Himmel” umgezogen, da meldete sich das Finanzamt WST. Ein Herr kam und begutachtete die Fläche.

In dem  Ordner des Finanzbeamten sah man dicke Zeilen mit rotem Filzschreiber geschrieben.
Da wusste mein  Vater sofort Bescheid, doch der gute Kontakt  mit dem Denunzianten blieb erhalten.
Aber mein Vater bremste mich: “Übertreib es nicht! Du hast Dein Studium, unsere Unterstützung und die haben es schwer genug. Die müssen davon leben und Kinder ernähren. Du brauchst doch nicht unbedingt das Geld!”

Aber der Anbau machte mir Spaß. Später machten sich Gicht /Rheuma in den Fingern bemerkbar, weil ich die Stecklinge immer mit den Fingern gepflanzte hatte.
Aber ich konnte abschalten, mich auf die Klausuren konzentrieren,
die Vorlesungen in Mathe besuchte ich selten.

Mein Vater fragte mich, was eine Vorlesung sei. Als ich ihm antwortete, daß in einer Mathe-Vorlesung ein Prof. den Inhalt seines Buches 1:1 auf die Wandtafel schreibt und den Wortlaut auch noch buchstäblich den Studenten vorblabbert, da antworte er mir: “Ja! deshalb Vorlesung! Du hast durch dein autodidaktisches *) (Anm.:.überwiegend durch ein Fernstudium)  Abitur ja bewiesen, dass du lesen kannst, dann bleibe hier, aber vergisss nicht, rechtzeitig dort zu den Klausuren zu erscheinen.

*) Ein  Autodidakt ist ein Mensch, der sich selbstständig Wissen oder Fertigkeiten aneignet beziehungsweise durch Beobachtung, Versuche, Übung oder Lektüre eigenständig erworben hat. Wikipedia

Während meines Studiums fuhr ich fast 700.000 km zwischen GÖ
und Elternhaus. Doch während der Fahrt hörte ich nicht Radio (Habe auch heute noch kein Radio) , sondern Sprachdisketten.

Mein Bruder leugnte 2006 dem Amtsgericht gegenüber meine sellbständige Tätigkeiten in meiner Mini-Baumschule.
Nach seiner Schilderung habe ich alles von den Eltern bekommen!
Anm.: Und das glauben heute auch noch einige!

Bis zum heutigen Tag pflege ich den von mir angelegten Garten.
Jetzt werden bestimmt einige Leser lachen, die meinen verwilderten und ungepflegten  Garten kennen.
Aktuell mehr mit der Kettensäge als mit dem Spaten:
Und aus diesem Grund haben mir die Eltern das Grundstück inkl.
Haus immer als Erbe versprochen.

Doch es sollte anders kommen !
-> Urteil Oberlandesgericht

Auch gibt es andere Gerüchte:
Mein Vater war für viele  ein „Giftmischer“, der als Versuchstechniker bei der Landwirtschaftskammer Gifte bis zur Zulassung erprobte.

Einige behaupten immer noch, dass er jedes Frühjahr mit Gift spritzte und deshalb gelbe Staubwolken die Luft vernebelten:

Hier meine Erklärung:
Es war der gelbe Blütenstaub  meiner vielen Omorika-Tannen und Fichten, die über Nachbarschaftsgrenzen hinwegzogen.
Viele sind m. E.  nur noch „AUS“gebildet: Das Allgemeinwissen ist nicht mehr vorhanden!