E-mail an Betreuer, Verwandtschaft, Bruder

So nun kommt Pfingsten und es möge für ALLE Geist vom Himmel fallen.

Mein Kampf gegen den Betreuer, Entscheidung der Staatsanwatschaft kann beginnen.

Hier ein anonymer Fragenkatalog an meinen ehemaligen Berufsbetreuer, der seit 14 Monaten mich in meiner Genesungsphase bewusst behindert.

Meine Geduld ist am Ende:
(Der Amtsarzt wird sich bestätigt fühlen, doch eine Dienstaufsichtsbeschwerde folgt ebenfalls)
Er war vor einem Jahr der Ansicht, dass man jetzt Juni 2022 meinen geistigenZustand noch einmal überprüfen müsse.

Ich bin bereit!

–> siehe bereits meinen damaligen Kommentar(03.2021)  zu dem Auftritt des arroganten, unhöflichen Amtsarztes.

Hier meine Fargen an den ehemaligen Berufsbetreuer:

http://mossner.de/wp-content/uploads/2022/06/fragenkatalog-betreuer-anonym.pdf

Grabstelle der Eltern bepfanzt

Vorläufig, denn ich war technisch nicht gut ausgerüstet, weil viele Bearbeitungswerkzeuge in der fremden aufgezwängten Ordnung der soooo hilfsbereiten Personen nicht gefunden wurde.
Alle Friedhofswerkzeuge lagen nicht mehr dort, wo sie einmal in meinem Chaos lagen.
Ich hätte mich gut erinnern können.
Doch auch einige Gegenstände wurden mit SIcherheit mit Unterstützung des „kriminellen“ Berufsbetreuers einfach „entrümpelt“.
So hatte ich auf dem Stallboden auch extra Wurzelschuzfolie liegen, damit hatte ich schon wiederholt z.B. 2019 das Wachstum von Duwock- Sumpf-Schachtelhalm behindert.

Aufnahme:
2019
2020 war ich bereit so schwach, dass ich dort die Arbeiten aufgeben musste.

Im Aufbau Dez.2019: ohne Korrektur